Category Archives: Gesundes Leben

Alles für ein Gesundes Leben

Yoga und Pilates – für jedes Alter geeignet

Yoga und Pilates: für jedes Alter geeignet

Yoga bezeichnet ursprünglich eine Schule der indischen Philosophie, die in unterschiedlichen Ausprägungen existiert. Heutzutage wird mit Yoga, zumindest in unseren Breiten, eine bestimmte Art von körperlichen Übungen bezeichnet, in die oft auch meditative oder esoterische Ansätze einfließen. Nachgewiesen ist die positive Wirkung von Yoga auf die Gesundheit – bei einigen Krankheitsbildern, darunter zum Beispiel Schlafstörungen, Depressionen und Durchblutungsstörungen, kann Yoga zur Besserung beitragen.

Vitamin C als Herz- und Kreislaufschutz

Vitamin C als Herz- und Kreislaufschutz

Dass Vitamin C (Ascorbinsäure) die Immunabwehr stärkt, freie Radikale bekämpft, gut für das Bindegewebe ist und die Fettverbrennung ankurbelt, ist allgemein bekannt. Eine dänische Studie, veröffentlicht im „American Journal of Clinical Nutrition“, erbrachte jetzt die Bestätigung, dass hohe Vitamin C-Konzentrationen im Blut auch das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen mindern.
Die Daten von 100.000 Dänen waren die Grundlage für die Untersuchungen an der Universität in Kopenhagen; berücksichtigt wurden der Obst- und Gemüseverzehr der Teilnehmer sowie Blut- und DNA-Werte. Bei jenen Probanden, die eine relativ hohe Vitamin C-Konzentration im Blut aufgewiesen haben, war die Gefahr einer Herz-Kreislauf-Erkrankung um 15 Prozent geringer als bei jenen mit niedrigen Vitamin C-Werten. 
Vitamin C und die Endothel-Funktion?
Das Endothel ist eine dünne Zellschicht, welche die inneren Wände von Blut- und Lymphgefäßen auskleidet; zu seinen Aufgaben gehört auch die Regelung der Nähr- und Sauerstoffaufnahme aus dem Blut, weiter haben die Endothelzellen Einfluss auf Blutdruck und Blutgerinnung. Weil bei Entzündungen das Endothel Antikörper aus dem Blut an die betroffenen Stellen transportiert, trägt es zur Krankheitsabwehr bei. An der Newcastle Universität in England fand man heraus, dass eine gute Vitamin-Versorgung (mindestens 500 mg täglich) die regelrechte Funktion des Endothel-Gewebes unterstützt. Das Risiko an Arteriosklerose (Arterienverkalkung) mit ihren bekannten, teils schwerwiegenden Folgen und/oder an Diabetes mellitus zu erkranken, wird durch diese Dosis erheblich gesenkt. 
Laut Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sollten Erwachsene mindestens 100 mg Vitamin C täglich konsumieren; um jedoch bei bereits bestehenden Erkrankungen einen Effekt zu erzielen und auch zur gezielten Vorbeugung bei entsprechender Disposition sollten 500 mg davon pro Tag zugeführt werden – so haben die Studien ergeben. 
Vitamin C als „Gesundheitsturbo“
Da unser Körper die Ascorbinsäure nicht selbst produzieren kann, muss sie über die Nahrung aufgenommen werden. Gute Lieferanten sind beispielsweise frisches Obst, Beerenfrüchte wie Sanddorn, schwarze Johannes- oder Holunderbeeren, die Acerolakirsche …, selbstverständlich die Zitrusfrüchte (ein Glas frischer Orangensaft zum Frühstück schmeckt und tut gut), zahlreiche Kräuter- und Gemüsesorten wie Kohl, Petersilie, Spinat und Paprika – sogar Kartoffeln enthalten Vitamin C, wenn auch nicht in rauen Mengen. 
Wasser und hohe Temperaturen (Obst und Gemüse sollten nicht unnötig lange gewaschen und ohne schützende Schale, womöglich zerkleinert, „eingeweicht“ oder die Vitamine „totgekocht“ werden) mag das gute Vitamin C gar nicht leiden. Auch „altert“ Vitamin C recht schnell; also besser: Frisch auf den Tisch.
Eine Unterversorgung sollte der Gesundheit zuliebe unbedingt vermieden werden. Insbesondere im Verlauf von Fastenkuren/Reduktionsdiäten, auch bei bestimmten Magen-Darm-Erkrankungen, während der Rekonvaleszenz, Schwangerschaft, Stillzeit, nach Operationen, bei Stresszuständen, beim Vorliegen von Nikotinabhängigkeit und eben – nicht zuletzt – im Falle einer (drohenden) Herz-Kreislauf-Erkrankung liegt ein erhöhter Vitamin C-Bedarf vor. Sichergestellt werden muss dieser durch eine entsprechende Ernährung mit Frischkost und/oder durch eine qualitativ hochwertige Nahrungsergänzung (wir beraten Sie gern).
Täglich aufs Neue benötigt unser Körper Vitamin C – denn gespeichert werden kann der wasserlösliche Wohltäter nicht; ein eventuelles Zuviel davon kann sich also nicht in unserem Körper ansammeln, sondern wird ausgeschwemmt.

Zeit für den Ölwechsel

Zeit für den Ölwechsel

Fett ist gesund! Ein bis vor kurzem noch provokanter Ausspruch. Mittlerweile hat die Ernährungsmedizin erkannt, dass es gesunde und ungesunde Fette gibt. Deshalb lieber das Öl wechseln und die schlechten Fette durch die guten Öle ersetzen.

Alternative Verhütungsmethoden zur Pille

Alternative Verhütungsmethoden zur Pille

Die häufigste und grundsätzlich auch sicherste Methode zur Verhütung einer Schwangerschaft ist die Pille. Diese hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt und es gibt heute zahlreiche Wirkstoffkombinationen für unterschiedliche Situationen und Verträglichkeiten. Dennoch ist sie bei Weitem nicht das einzige Verhütungsmittel und je nach persönlicher Situation können andere Methoden besser geeignet sein.

Gesundheitsfaktor Work-Life-Balance

Gesundheitsfaktor Work-Life-Balance

Im Büro ist gerade viel zu tun, deswegen wird die Mittagspause gekürzt oder fällt aus, man bleibt ein wenig länger – und schaut nach dem Abendessen von zu Hause aus noch mal kurz nach seinen Mails. Am Wochenende telefoniert man zwischendurch mal schnell mit Kollegen, weil es doch noch etwas zu besprechen gibt, im Urlaub führt man solche Telefonate regelmäßig und die Mails kann man schließlich auch vom Strand aus lesen …

Gewusst wie – Weg der Fleck, mit Gutem aus Ihrer Apotheke

Gewusst wie: Weg der Fleck, mit guten Hausmitteln

Bei dem in der Apotheke erhältlichen Wasch- oder Feuerzeugbenzin (ein Leichtbenzin) handelt es sich um ein zwar leicht entzündliches, aber vielseitig verwendbares Verdünnungs- und Lösungsmittel (Klebstoffe, Farben und Lacke). Beliebt ist es vor allem wegen seiner Eignung zur Fleckentfernung; ob aus Textilien oder von empfindlichen, farbigen oder lackierten Oberflächen – Waschbenzin lehrt dem Schmutz das Fürchten. 
Waschbenzin wird auch als Terpentinersatz, White Spirit, Test- oder Siedebenzin bezeichnet. 
 
Waschbenzin – das Multitalent
Allen öligen, fettigen Verunreinigungen (z.B. Kragenschmutz, Lippenstift, Teer, Speiseöl, Motoröl), aber auch Gras- und anderen Pflanzenflecken sowie durch Tinte, Filzstift, Kugelschreiber, Blut, Wein, Fruchtsaft oder Schimmel verursachten macht Waschbenzin den Garaus. Auf Kleidung und anderen Stoffen die verdreckte Stelle am besten gut mit Waschbenzin benetzen und dann wie üblich in die Waschmaschine geben. Der zarte „Tankstellengeruch“, der sich beim Öffnen der Waschmaschine breitmacht, verduftet schnell. 
Flecken auf Teppichen und Möbelstoffen rückt man am besten mit einem Lappen, gut mit Waschbenzin getränkt, zu Leibe, und saugt mit einem sauberen Tuch/einem sauberen Schwamm die Rückstände samt Schmutz auf. Gummi- oder Metallteile sowie lackierte Oberflächen lassen sich wunderbar mit Waschbenzin säubern; das Material wird dabei nicht angegriffen.
Bei Schimmelflecken an den Wänden ist natürlich grundlegende Abhilfe zu schaffen und die betroffen Stellen müssen fachgerecht saniert werden. Als Ersthilfe kann man aber auch diese Bereiche mit Waschbenzin abtupfen, um zunächst die weitere Ausbreitung der schädlichen Pilzsporen zu vermeiden.
Auch bei schwarzen Absatzspuren oder Malstiftflecken auf Böden und Fließen schafft Waschbenzin schnelle Abhilfe. Rost, der sich auf Edelstahl breitgemacht hat, wird mit einem in Waschbenzin getränkten Lappen einfach wegpoliert. 
Etikettenschwindel: Das Erwärmen/Föhnen von Aufklebern löst diese grob ab; eine anschließende Abreibung mit Waschbenzin gibt den anhänglichen Teilen den Rest.
Auch Kaugummi- und Harzflecken haben keine Chance: Zunächst schocken wir den Fleck mit Kälte, indem wir das betroffene Kleidungsstück einfrieren; dann die harten Rückstände durch Knicken herausbrechen oder abkratzen (ein Messer oder ein Ceranfeldschaber eignen sich gut dafür). Für die letzten Spuren ist wieder das Waschbenzin zuständig.
Hat Kaugummi sich in den Haaren verirrt, verzichten wir auf den Kälteschock, doch mit Waschbenzin und einem Papiertaschentuch lässt sich die Kaumasse von den verklebten Strähnen abtragen. So wird die Scheren-Alternative vermieden.
Wenn sich Kinder im Haushalt befinden …
… sollte Waschbenzin (wie alle Reinigungsmittel) gut verschlossen und außerhalb der Reichweite des Nachwuchses aufbewahrt werden. Behälter immer fest verschließen, sonst verflüchtigt sich das leicht entflammbare Waschbenzin – und auch Erwachsene sollten das Einatmen der Dämpfe vermeiden. Das Erdölprodukt am besten in draußen oder in gut belüfteten Räumen verwenden.
Es muss bei Schmutzattacken nicht immer die „chemische Keule“ eingesetzt werden. Diese Tricks mit einfachen Mitteln, die bereits unsere Großmütter kannten, funktionieren auch heute noch.